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Der Standort ...

... liegt auf der Dietkircher Höhe und umfasst insgesamt eine Fläche von rund 7,5 Hektar. Die Anbindung geschieht über die Limburger Straße. Das Pharmaunternehmen Mundipharma bebaute das Hauptgrundstück von 1973 an, die Neubauten kamen im Jahr 2010 hinzu. In Zukunft werden an diesem Standort die Stadt und das Bistum über Verwaltungssitze mit 130 und mehr Mitarbeitern verfügen. Die Produktionsstätte ist von Fidelio Healthcare übernommen worden, das Conference Center, kurzzeitig im Besitz der Stadt, befindet sich nun in den Händen der Egenolf Grundstücksgesellschaft  

Das Areal...

... ist mit seinen von dem Architekten Marcel Breuer entworfenen Gebäuden ein architektonisches Highlight. Die von Breuer entworfenen Gebäude (Produktionsanlage und Verwaltungsgebäude I) stehen inzwischen unter Denkmalschutz. Der im August 2010 in Betrieb genommene Neubau (Bürogebäude) orientiert sich an der architektonischen
Vorgabe von 1973. Neben den beiden fünfgeschossigen Komplexen mit Büros befinden sich auf dem Gelände noch das Conferenzcenter (2010) sowie das Betriebsgebäude (Produktion), das Hochregallager sowie Parkplätze. Zu dem Areal gehört zudem noch eine unbebaute Freifläche mit einer Größe von 2,2 Hektar. Für das komplette Areal wird eine Bezeichnung oder ein Name gesucht.   

Die Straße...

... führt von der Limburger Straße auf das Areal. Sie führt noch keinen Namen und soll in Zukunft den neuen Eigentümern und Nutzern als postalische Adresse dienen.

Moderner Verwaltungssitz für die Stadt

„Mit dem Erwerb des Verwaltungsgebäudes können wir zahlreiche Probleme auf einmal lösen, wir verfügen nun ohne lange Bauzeit und Planungsphase über einen modernen Verwaltungssitz.“ Für den Limburger Bürgermeister Dr. Marius Hahn liegen die Vorteile durch den Erwerb eines fertigen Gebäudes klar auf der Hand: Überschaubares Kostenrisiko, geringes Risiko an Bauzeiten, keine Überraschungen wie bei der Sanierung von bestehenden Gebäuden, ein modernes Verwaltungsgebäude, das bereits in Funktion war und vieles mehr. Und nach Einschätzung von Hahn ist die nun gefundene Lösung für das Areal klar auf Zukunft ausgerichtet: „Mit dem Bistum zusammen gibt es einen Verwaltungsstandort, der gleichzeitig mit Fidelio Healthcare eine vorhandene Tradition als Produktionsstandort fortsetzt. Und ich bin überzeugt, dass das Engagement der Egenolf Grundstücksgesellschaft mit der Übernahme des Conference Centers weitere Impulse bringen wird.“ Das Verwaltungsgebäude II wird die Stadtverwaltung mit etwa 130 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nutzen.


Neue Perspektiven für die bischöfliche Verwaltung

Der Kauf des Verwaltungsgebäudes I auf dem ehemaligen Areal von Mundipharma ist nach einschätzung von Generalvikar wolfgang Rösch die überzeugende Antwort auf den dringenden Raumbedarf im Bischöflichen Ordinariat. Das Bistum wird das 27 Jahre alte Gebäude als Verwaltungsstandort für den Diözesancaritasverband und für das Dezernat Finanzen, Verwaltung und Bau nutzen. Das Gebäude mit seinen 4.700 Quadratmetern bietet Platz für mehr als 150 Arbeitsplätze und Besprechungsräume geben.

Das Gebäude gibt der Arbeit der bischöflichen Verwaltung neue Perspektiven und führt Mitarbeiter zusammen, die bislang in verschiedenen Verwaltungsgebäuden gearbeitet haben. Zudem wird das Bistum Räume im 1. Obergeschoss des Conference-Centers anmieten.


Moderner Produktionsstandort von Fidelio Helathcare

Wir, die Fidelio Healthcare Limburg GmbH sind ein Unternehmen, das für Kunden aus der Pharmazeutischen Industrie Arzneimittel und Nahrungsergänzungsmittel entwickelt, herstellt, analysiert und verpackt. Die so hergestellten Arzneimittel werden von unseren Kunden unter deren Namen und Marken in Verkehr gebracht.

Bis September 2018 war der Standort in Limburg die Produktionsstätte der Mundipharma Deutschland GmbH, im Oktober 2018 hat die der Fidelio Healthcare die Produktionsstätte übernommen und baut sie derzeit umfangreich aus. Wir beliefern viele Länder der Welt und sind von den dortigen Behörden anerkannt. Dies schließt neben den Europäischen Ländern u.a. die USA, Korea, Japan und die Türkei mit ein.

Am Standort ist ein Qualitätssicherungssystem etabliert, das die Entwicklung und Herstellung der verschiedensten Darreichungsformen wirksam unterstützt. Diese Darreichungsformen umfassen Tabletten, Suppositorien, Salben und Lösungen. Die Verpackung kann in Blister, Flaschen, Dosen und Tuben erfolgen. Die Herstellung und Lagerung von hochwirksamen Schmerzmitteln stellt einen zusätzlichen Schwerpunkt dar. Hierzu verfügt das Unternehmen über eine spezielle Genehmigung der „Bundesopiumstelle“. Seit Mai 2019 ergänzt eine erste Weichgelatinekapsel-Einheit unser Kompetenzspektrum und an weiteren Investitionen zum Ausbau der Kapazitäten wird gearbeitet Dadurch wird unser Unternehmen als attraktiver B2B-Partner zukunftssicher aufgestellt. Hierzu trägt auch die sehr attraktive Lage bei, die durch eine sehr gute Verkehrsanbindung charakterisiert ist.

Geführt wird das Unternehmen von einem im Pharma Geschäft äußerst erfahrenen Management sowie einem hervorragend ausgebildeten und motivierten Team, das technisch stets auf dem neuesten Stand ist.

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